Sinnvoll und wertvoll – aber noch zeitgemäß?
Das mit der Zeit ist ja etwas ganz normales geworden. Jeder schaut mehrfach am Tag irgendwo auf eine Uhr, um herauszufinden, ob es nun spät oder früh ist, ob man noch Zeit hat, oder ob man sich beeilen muss. Fast schon ein wenig wie kleine Sklaven kommen wir uns da vor, wenn der Stundenzeiger ein wenig zu schnell für unser persönliches Tempo dahinrast. Was man bei all der Selbstverständlichkeit, die die Zeit hat, aber immer seltener sieht, sind echte Armbanduhren. Ich meine, natürlich gibt es diese noch, aber die wenigsten Menschen tragen sie, um die Uhrzeit kontrollieren zu können. So sind Uhren mehr zu einem Accessoire geworden, das man auch modischen Gründen trägt, aber nicht mehr, weil sie einen sinnvollen Nutzen haben. Diesen Verfall ihres Nutzens haben Uhren vor allem auch den Handys und Smartphones zu verdanken. Da viele Menschen sowieso ständig mit ihren Handys beschäftigt sind, fällt es kaum auf, dass man sowieso immer weiß, wie viel Uhr es gerade ist. Ein Blick auf die Armbanduhr wird da schon beinahe überflüssig, auch wenn diese noch so schön ist. Wo also damals digitale Uhren scho
n als Besonderheit galten, ist es heute dann doch eher der technische Fortschritt, der den Uhren in ihrem ursprünglichen Zweck das Genick bricht. Glücklicherweise aber nicht bei allen Menschen. Viele kommen nämlich einfach nicht los von der Uhr als solcher, denn sie ist nicht nur schön, sondern bietet eben genau den Nutzen, den man sich von ihr wünscht. Schön, wenn Menschen auch von einem so traditionsreichen Gegenstand noch Gebrauch machen können, ohne gleich altmodisch genannt zu werden. So ist die Armbanduhr auch heute noch ein besonders beliebtes Geschenk für Männer als auch Frauen. Große Juwelierketten bieten hier zumeist die beste Auswahl. Anprobieren ist da natürlich Pflicht, denn eine Uhr sollte schon gut sitzen. Guten Service habe ich bisher immer bei Christ genießen dürfen.
Posted Oktober 20, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein