Briefe stilvoll verschicken

Krakelige Schriften und dahingeschmierte Adressen machen einen Briefumschlag nicht unbedingt zu einem adäquaten Aushängeschild, egal ob man sie nun geschäftlich oder auch privat benötigt. So ist es nur ratsam, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man einen Briefumschlag besser und schöner gestalten kann. Zusätzlich kann man, wenn man solche Umschläge im Vorhinein gestaltet und bedrucken lässt, einige Arbeit sparen, die sonst für das Aufschreiben des Absenders benötigt wird. Gerade im geschäftlichen Bereich lohnt es sich umso mehr, wenn Briefumschläge schön gestaltet sind. So kann man hier das eigene Firmenlogo und eine passende Schrift wählen, um den Briefumschlag passend zur Corporate Identity machen zu können. Das sieht dann gleich viel besser aus, wenn Briefpapier und Umschlag zueinander passen.
Viele Menschen jedoch verlassen sich heute noch auf Blankoumschläge und beschreiben diese jedes Mal aufs Neue. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern kostet auf Dauer durchaus auch Nerven, wenn man sich beispielsweise immer wieder an einer bestimmten Stelle verschreibt.
Mir persönlich geht es nämlich so, dass ich bei meiner eigenen Adresse im Straßennamen immer und immer wieder ein „s“ vergesse. Blöd also, wenn ich den Umschlag dann jedes Mal in den Papierkorb werfen muss, denn Geld hat er immerhin gekostet. Damit ich mich nicht mehr länger über das verpulverte Geld ärgern muss, habe ich mir jetzt also Umschläge mit meinem Absender bedrucken lassen. Das sieht sogar definitiv besser aus, als wenn ich immer mit irgendeinem Stift drauf los schreibe.
Logischerweise kosten bedruckte Umschläge immer ein wenig mehr, als solche ohne Druck, faktisch aber lohnt es sich durchaus, die Umschläge dennoch in bedruckter Form zu wählen, denn der Eindruck, den man mit ihnen macht, sollte nicht vernachlässigt werden. Wer sich also ein wenig Mühe mit dem Design gibt, der kann Briefumschläge schnell zu einer ordentlichen Sache werden lassen, für die man sich keinesfalls schämen muss.

Posted Juli 25, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Investieren, Investieren, Investieren

Quelle:www.handelsblatt.com

Quelle:www.handelsblatt.com

 

Ein Wort, das unsere heutige Welt schon ganz schön bestimmt, wie ich finde. Immer kann man irgendwo eine hervorragende Investition tätigen, bei der rein gar nichts passieren kann. Glaubt man hier diversen Beratern und Verkäufern, kann man im Grunde überall Möglichkeiten finden, das eigene Geld zu vermehren, ohne auch nur den Funken eines Risikos tragen zu müssen.
Ich finde, das ist einfach ganz anders und eine ziemlich falsche Seite unserer Gesellschaft. Investitionen sind riskant, das kann sich jeder denken, der sein Geld aus der Hand gibt. Besonders, wenn man in Aktien investiert, ist es klar, dass man irgendwann merkt, dass man abhängig von dem ist, der das Unternehmen, dem die Aktien gehören, leitet. Versaut derjenige sein Geschäft, reißt er die Aktionäre mit in den Abgrund. Kein Wunder, dass sich immer weniger Menschen an den Aktienmarkt herantrauen.
Für mich zählt nur noch eine Investition und das ist die in Immobilien. Die gehören einem selbst, auch wenn man dafür erst einmal einen Kredit abbezahlen muss, verlieren nicht urplötzlich ihren Wert, vor allem, wenn sie gut versichert sind und bieten zudem auch noch guten und irgendwann auch günstigen Wohnraum.
Schön sollen die Immobilien natürlich sein, das ist gar keine Frage. Aber am Markt lässt sich einiges finden, in das man gerne investiert, weil man es nicht nur selbst bewohnen, sondern vielleicht auch vermieten und irgendwann sogar vererben kann. So glaube ich, dass sich Immobilien irgendwann am Investitionsmarkt so richtig behaupten werden, weil jeder früher oder später einfach merken muss, wie sicher man hier ist.
Richtig schön investieren kann man vor allem in Denkmalimmobilien. Hier hat man dann sogar auch noch steuerliche Vorteile. Vielleicht einfach mal die Denkmal Immobilien von Investition-Baudenkmal.de anschauen, dann weiß man auch, was ich meine. Irgendwann werde ich wohl dort mal eine Investition tätigen, auch wenn das noch dauern kann.

Posted Juni 28, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Hochzeiten und die Planung

Wer sich entscheidet zu Heiraten, der weiß oft nicht, worauf er sich da eigentlich einlässt. Gemeint ist hiermit natürlich nicht das Zusammenleben mit dem Menschen, für den man sich entschieden hat, auch wenn das häufig die größte Herausforderung sein kann. Ich meine mehr die extrem anstrengende Vorbereitungszeit, der sich viele Paare gar nicht so bewusst sind. Die meisten denken, dass es gar nicht so wild ist, ein paar Gäste einzuladen und sich ein Kleid auszusuchen, aber es gehört sehr viel mehr dazu.
So müssen auch Formulare beim Standesamt beantragt werden, der Pfarrer für die kirchliche Hochzeit bittet im Ernstfall um diverse persönliche Gespräche und Hochzeitsmessen scheinen plötzlich aus dem Boden zu sprießen, wie Unkraut. Viel Laufarbeit und eine Menge Zettel gehen hier dafür drauf, überhaupt zu wissen, was man eigentlich möchte. Dann geht es an das Finden einer geeigneten Location. Alle Gäste müssen reinpassen, genug Platz zum Tanzen muss sein und natürlich auch die Parkplatzsituation will bedacht sein. Welches Hochzeitsauto man dann auf dem Parkplatz abstellt und wer die Fotos macht, sind weitere Entscheidungen, die einfach dazugehören. Auch die Musik, die gespielt wird, ist ausschlaggebend für die Stimmung bei der Feier. Zuguterletzt muss noch ein umfangreiches Buffet erarbeitet werden, an dem sich jeder Gast sattessen kann. Zu diesem Buffet gehört natürlich auch die Torte. Was es nicht alles zu beachten gilt. Ist dann alles gefunden und auch das Brautkleid ausgesucht, müssen Blumen und der Brautstrauß ausgesucht werden. Der Strauß muss zum Kleid passen und die Tischdeko zum Strauß.

Eine Kette von Bedingungen, die gar nicht so leicht zu erfüllen sind. Gut ist es da, wenn man sich einen Spezialisten für Hochzeitsblumen sucht, der genau weiß, worauf es ankommt. Dieser Jemand sollte im besten Fall Florist sein und wissen, wie man gute Sträuße und Buketts bindet.

 

Posted Juni 10, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Nochmal Kinder und Konsum

Heute mal nur ein aufschlussreiches Video zu diesem Thema.

 

Posted Juni 4, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Der Spiegel unserer Kultur

Ich schaue DSDS nicht. Ganz ehrlich ist mir dieses Format einfach viel zu aufgesetzt und zu konsumorientiert. Aber dennoch geht es an mir nicht vorbei, was in diesen einzelnen Sendungen so passiert.

Rechne ich das alles mal so zusammen, komme ich auf ein Ergebnis, das unsere derzeitige Kultur kaum besser widerspiegeln könnte.

Ein offensichtlich minderbemittelter Junge ist der absolute Liebling, ein knapp bekleidetes Mädel schafft es auch weiter und alle andere ranken sich darum, weil sie eben noch da sein dürfen. Auch der Typ, der Sympathien bei allen mit Migrationshintergrund auf sich vereint, bringt es natürlich immer zustande, eine Runde weiterzukommen.

Dass unserer Gesellschaft ein so schonungsloser Spiegel vorgehalten wird, sollte zum Nachdenken anregen, aber ich habe das wenig Hoffnung.

Euer Clemens

Posted Juni 2, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Das Bildungspaket als Paketbombe

Julie von http://www.meinpolitikblog.de hat einen Beitrag zum Thema Bildungspaket veröffentlicht, der mich schon ein wenig schockiert hat.

Und zwar ist das Bildungspaket, das den benachteiligten Kindern helfen solle, ein echtes Desaster. Nur knapp 2 Prozent der Berechtigten hätten bis jetzt überhaupt einen Antrag zur Förderung gestellt und hierfür gibt es eine ganz klare Ursache.

Diese Anträge zu stellen, ist nämlich eine echte Herausforderung. Es mag leicht klingen für jemanden, der sich hiermit auskennt, aber für Menschen, die möglicherweise Migrationshintergrund haben, wird so etwas zu einem unüberwindbaren Hindernis.

Zudem gibt es einfach keine Kapazitäten in den Jobcentern, die diesen zusätzlichen Aufwand wirklich auffangen könnten. Ohnehin ist man überfordert.

Ich sehe das gesamte Bildungspaket schon jetzt glorreich scheitern.

Posted Mai 30, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Eine kleine Konsumgeschichte

Kinder sind so wichtig. Natürlich, sie sind unsere Zukunft, keine Frage. Aber sie sind auch die hauptsächlichen Antreiber für Kaufentscheidungen und Konsum.

So konnte ich letzte Woche bei der Sparkasse etwas wirklich Interessantes beobachten. Eine junge Mutter mit einem Kind, etwa zwei Jahre alt, kommt in die Bank, um Geld abzuheben. Auf die Frage hin, ob das Kind denn schon ein Konto habe, verneint die Mutter und schon befindet sie sich mitten im Verkaufsgespräch.

Aber nicht sie selbst ist derjenige, mit dem verhandelt wird, sondern vielmehr das Kind, das plötzlich mit einem Luftballon, einem Keks und einem Flyer für den nächsten Knax-Tag dasteht. Der Bankberater verspricht ganz viele Geschenke, wenn das Kind denn wiederkomme und natürlich auch noch mehr Kekse.

Kopfschüttelnd hob ich mein Geld ab und verließ die Bank. So werden wir schon ganz klein beeinflusst.

Euer Clemens

Posted Mai 28, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Zwang zum Konsum

Es ist ja kein Geheimnis, dass viele Unternehmen ganz bewusst Produkte entwickeln, die die Kunden an sie binden. Nicht nur an ein Produkt wird hiermit dann gebunden, sondern gleich an eine ganze Batterie.

Ein gutes Beispiel ist Apple. Hier wird bestimmt, wo der Nutzer seine Musik lädt und auch Apps kommen aus einem ganz bestimmten Pool. Aber das ist nur ein Beispiel.

Auch bei Microsoft versucht man es. Der Internetexplorer 10 wird nämlich nicht mehr unter XP oder Vista laufen. Benötigt wird Windows 7 oder sogar 8, sobald es raus ist. So wollen die Kunden angehalten werden, neue Betriebssysteme zu kaufen, um sich selbst eine gute Arbeitsbasis zu schaffen.

Aber natürlich findet man solche Bemühungen nicht nur im Bereich der Technik. So passt auf Legostein eben nur Legostein und das ein oder andere Produkt verwendet Zusätze, die es nur einmal gibt.

Umgehen lässt sich das wohl kaum, aber zu denken geben sollte es uns schon.

Posted Mai 26, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

Der Merkel Wandel

Sind unsere Politiker eigentlich noch wirklich ernstzunehmen? Diese Frage stellt man sich ja häufiger, aber gerade im Moment, wo die Debatten über unsere Atompolitik so hoch kochen wie noch nie, tritt diese Frage wieder auf den Plan.

Angela Merkel, unsere fast meinungslose Kanzlerin macht plötzlich eine Kehrtwende. Man müsse umdenken und jeder dürfe etwas lernen aus den schrecklichen Vorfällen. Machterhaltungstrieb nenne das nicht nur ich, sondern auch der liebe Blogger bei http://www.sprengsatz.de/.

Es ist nämlich noch kein Jahr her, da hat Angela Merkel noch fröhlich gemeinsame Sache mit den Atomkonzernen gemacht, sich auf eine volle Geldbörse gefreut und das Volk einfach Volk sein lassen.

Posted Mai 24, 2011 by Clemens Friedrich under Allgemein

EHEC – Panikmache oder wirklich ernst?

Ich komme nicht umhin, mich momentan wieder einmal skeptisch zu zeigen. Der vermehrte Ausbruch von Infektionen mit dem EHEC Bakterium, das ja durchaus gefährlich werden kann, ist ja in den vergangenen tagen in aller Munde. Die Anzahl der Infektionen steigt und irgendwo muss es wohl ein Lebensmittel geben, das verunreinigt ist. Anders kannman es sich kaum erklären, dass so viele Menschen erkranken. Dass es ganz besonders auch Frauen sind, die sich infizieren, macht die sache natürlich noch komplizierter, denn diese bereiten die Lebensmittel in der Regel zu. Hier müssen sie sich wohl infiziert haben.

Am Schlimmsten an der Sache finde ich, dass jetzt nach Fleisch und Milch und Käse auch unser nahezu unbescholtenes Gemüse in den Fokus der Suche nach dem Erreger gerät. Was kannman heute eigentlich noch essen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass man davon vielleicht schneller krank wird, als man es gedacht hätte?

Trotz allem glaube ich aber, dass die Panik, die jetzt rund um den Erreger entsteht, ein wenig zu groß ist. Ich bezweifle, dass man den Übeltäter tatsächlich wird finden können, denn das ist bekanntermaßen ja die Suche nach der Nadel im berühmten Heuhaufen.

Bleibt gesund!

Euer Clemens

Posted Mai 24, 2011 by ana under Allgemein